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Radfahrerverein Teutoburg von 1891 Brackwede-Bielefeld e.V.

 

Neues Konzept des „Großen Preis der Sparkasse“ geht auf.

Hochklassiger Radsport, große Startfelder im Südwestfeld

„Macht das nächstes Jahr wieder!“ „Der Weg aus Aachen hierher hat sich wirklich gelohnt. Tolle Strecke, super Organisation“. Durch solche Rückmeldungen von Anliegern und Sportlern fühlen sich Dirk Braun und Markus Spiekermann vom RV Teutoburg Brackwede am Sonntag Abend bestätigt, mit der Verlegung des „Großen Preis der Sparkasse Brackwede“ ins Brackweder Südwestfeld den richtigen Schritt getan zu haben. Dank der verlässlichen, ehrenamtlichen Unterstützung der Vereinsmitglieder und der langjährigen Treue der Sponsoren lag ein ebenso spannender wie erfolgreicher Tag mit über 170 Radsportlern hinter den beiden Hauptverantwortlichen.

Kurz zuvor hatte Vereinskollege Bogdan Kita durch seine aktive und kämpferische Fahrweise ein exzellentes Beispiel für spannenden, hochklassigen Radsport geliefert. Immer wieder setzte er dem enteilten Spitzenduo Frank Meeßen und Thomas Meier aus der Senioren-Rennklasse nach, mochte den Traum vom Sieg im Heimrennen nicht aufgeben. Mangels Unterstützung aus dem Fahrerfeld gelang ihm der Lückenschluss leider nicht. Im Endspurt des Hauptfeldes profitieren die bis dahin passiven Sprinter, Kita schlug sich aber mit Gesamtplatz 5 mehr als achtbar.

Mit seiner kämpferischen, das Rennen gestaltenden Fahrweise mochte er sich ein Beispiel am Teutoburger Jugendfahrer Nilsson Braun genommen haben. Vormittags hatte Janis Kommnick attackiert und war mit Braun als Fluchtduo unterwegs. Kurz vor der ersten Überrundung einer Verfolgergruppe zog Kommnick erneut auf. „Da konnte ich einfach nicht mehr folgen. Janis war heute klar der stärkere Fahrer“, so Braun nach dem Rennen. Während Kommnick den Sprung in die große, überrundete Gruppe schaffte, musste Nilsson die zweite Rennhälfte als Solofahrer bestreiten, um den zweiten Platz zu verteidigen. Verfolgt wurde er vom Gütersloher Duo Henri Appelbaum und Mathis Szostak, die ihn drei Runden vor Schluss stellen konnten. Im Sprint fuhr Szostak dann noch vorbei. „Am Ende bin ich mit meinem dritten Platz ganz zufrieden. Ich musste so hart dafür arbeiten. Henri und Mathis sind eben auch keine schlechten Radfahrer“, wusste Braun seine Leistung selbst treffend einzuordnen.

Für den einzigen Tagessieg für den ausrichtenden Verein hatte kurz zuvor bereits Linda Riesmeyer gesorgt. Sie hatte alles richtig gemacht und gewann souverän die Klasse U15 weiblich und wurde inoffizielle Gesamtvierte ihrer Altersklasse.

Nicht nur die sportlichen Leistungen gaben dem RV Teutoburg als Ausrichter allen Grund, zufrieden auf den Renntag zu blicken. Nahezu ausnahmslos gab es positive Rückmeldungen. Besonders lobten die Rennfahrer den neuen, gut zu fahrenden Kurs mit der langen und breiten Zielgeraden. Die Rennverläufe am Nachmittag machten deutlich, dass insbesondere die Windkante das Rennen schwer und selektiv machte. Zufallssieger gab es unter diesen Bedingungen nicht.

 

Erfolgswelle

RV Teutoburg fügt den Palmares zwei neue Vize-Meistertitel hinzu

Die beiden RVT Top-Trümpfe Mieke Kröger (für ihr Profiteam Virtu Cycling unterwegs) und Nilsson Braun stechen erneut. Nilsson gelingt es vor einigen Tagen bei der Westfalenmeisterschaft in Paderborn auf einem  schweren Kurs auf Platz zwei vorzufahren. Vize-Westfalenmeister in der Altersklasse U17. Mieke setzt heute in Spremberg bei Cottbus noch ein dickes Ding drauf: Deutsche Vizemeisterin im Einzelzeitfahren. Nur Lisa Klein war noch 7 Sekunden schneller. Der RVT hat mal wieder allen Grund, stolz zu sein! 

Auch Bogdan Kita kann sich freuen: Bronze bei der Westfalenmeisterschaft in der Seniorenklasse, Marco Ortmeyer wird 5. in der Seniorenklasse 2. Linda Riemeyer wird als stärkstes Mädchen Gesamtachte in der Schülerklasse U15.

So kann es weitergehen. Am besten am kommenden Sonntag beim Großen Preis der Sparkasse in Bielefeld Brackwede!  

Ereignisreiches Wochenende

Linda kehrt mit Platz 6 von der DM Straße zurück

Nilsson plaziert sich unter den TOP 30

RVT EZF sorgt für kleine Überraschung

Mit hervorragenden Resultaten kehren die beiden Nachwuchstalente des RVT von den Deutschen Straßenmeisterschaften aus der Pfalz zurück. Linda hat mit einem 6. Platz sehr eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie zu den besten deutschen Schülerfahrererinnen gehört. Der anspruchsvolle Kurs, die große Runde und die lange Distanz einer Deutschen Meisterschaft sind der 13 jährigen wie auf den Leib geschrieben. In den langen Trainingseinheiten mit den älteren Teutoburgern hat sie ihre Tempohärte und Belastbarkeit schon oft unter Beweis gestellt. Auch die Mehretappenfahrt quer durch Frankreich im letzten Sommer hat sicherlich den Grundstein für diesen Erfolg gelegt. Dieses Ergebnis ist der jungen Teutoburgerin nicht in den Schoß gefallen. Sie hat hart dafür gearbeitet. Es ist einmal mehr der Beweis dafür, dass sich Hartnäckigkeit, Anstrengungsbereitschaft und Kontinutät im Radsport am Ende auszahlt. Ein Talent aber ist ihr zweifelos doch in die Wege gelegt: Linda kann ein unglaubliches Pokerface aufsetzen. Damit hat sie sicherlich bei einigen  ihrer Konkurrentinen ordentlich punkten können. Auch nach hunderten gemeinsamer Trainingskilometer weiß man nie, wann sie am Limit fährt.

Nilsson kehrt ebenfalls mit einem mehr als nur achtbaren Ergebnis aus der Pfalz zurück. Die besten rund 150 Jugendfahrer aus Deutschland standen in Linden am Start. Davon konnten fast die Hälfte das Rennen nicht beenden. Bei solch großen Starterfeldern auf einem so selektiven Kurs spielt manchmal auch Kollege Zufall die entscheidende Rolle. In so einem harten Rennen in der zweiten Gruppe anzukommen, ist ein eindrucksvolles Ergebnis, auf das RV Teutoburg einmal mehr sehr stolz ist. Wir neigen unser Haupt vor unseren jugendlichen Rennfahrerenden!     

Als Randnoitz sei noch angemerkt, dass wegen einer Baustelle vor Theenhausen das Ausbelastungstraining in Bennenheide kurzfristtig abgesagt werden musste. Der Termin wurde für´s Einzelzeitfahren genutzt. Leider fanden sich nur drei Teilnehmner ein. Überraschenderweise konnte Markus (27:04) vor Marco (27:14) und Bogdan (28:21) den ersten Platz für sich verbuchen. Beim vereinbarten Nachholtermin in einigen Tagen wird sich das wahrscheinlich noch ändern, weil der Landesmeister Nilsson die Zeit wohl noch unterbieten wird. 

 

Zwei neue Landesmeistertitel!

Nilsson und Linda siegen im Einzelzeitfahren

Unsere beiden Nachwuchstalente schicken sich an, in sehr große Fußstapfen zu treten. Ähnlich wie seinerzeit Mieke Kröger erringen Linda und Nilsson ebenfalls im Einzelzeitfahren ihre bis dato größten Erfolge, die Landesmeistertitel im Einzelzeitfahren. Der RVT hat wieder einmal allen Grund, voller Stolz auf die U15w Rennfahrerin und den U17 Rennfahrer zu schauen. Gratulation!

Der Landesmeister Ezf U17 Nilsson Braun und die Landesmeisterin Ezf U15w Linda Riesmeier,

beide Radfahrerverein Teutoburg Brackwede von 1891

Fast eine Randnotiz: Bei der "Vorbelastung",  am Vorabend der LVM im Rennen der "Gütersloher Nacht" fuhr Nilsson auf den 2. Platz und nahm noch drei Prämien mit.

 

Die Erfolgsserie geht weiter

Nilsson Braun auf Siegspur

Bereits vor einigen Tagen konnte RVT Nachwuchsfahrer Nilsson Braun erneut mit einem herausragenden Ergebnis aufwarten: Sieg im U17 Rennen in Hannover-Gehrden. Nilsson dominierte das Rennen. Zusammen mit dem späteren Zweitplatzierten setzte er sich früh und sehr deutlich von seinen Verfolgern ab. In dem als Kriterium ausgetragen Wettkampf gewann er alle fünf Wertungen! Auch zwei Prämien konnte er sich sichern. Eine Gesamtbilanz, die besser kaum aussehen könnte! 

Ebenfalls von ihrer starken Seite zeigte sich Linda im U15 Rennen, das zeitgleich ausgetragen wurde. Linda wurde zusammen mit den Jungs ihrer Altersklasse gewertet und erreichte als Dritte den Zielstrich. Noch ein Brackweder Trikot auf dem Treppchen! Herzliche Glückwünsche.

Wer hat sich das bloß ausgedacht?

Zum Ausbelastungstraining am Berg meldeten sich am zweiten Mai-Wochenende acht Teutoburger an. Der 6km Rundkurs zwischen Bielefeld und Werther besteht bekanntermaßen eigentlich nur aus zwei Anstiegen und zwei Abfahrten, die sechs Mal bewältigt werden wollten. Nach dem Einrollen schob Nilsson erwartungsgemäß gleich am ersten Berg ein Intervall ein, auf das zunächst nur Bogdan reagieren konnte. Nachdem die beiden sich am Hang rund 30 Meter entfernt hatten, zog Marco am steilsten Stück mit einem beindruckend kraftvollen Antritt nach, schloss die Lücke im Handumdrehen und ließ die übrigen fünf Teutoburger staunend zurück. Für etwa 1,5 Runden, denn auf diesem Terrain konnte Marco dem Spitzenduo nicht lange folgen und fiel wieder zurück ins Glied. Während Bogdan und Nilsson ihren Vorsprung souverän verwalteten, entwickelte sich weiter hinten ein Ausscheidungsfahren. Bemerkenswert stark zeigte sich dabei unser Jugendfahrer Adrian, der bis zur vorletzten Runde immer in Kontakt zur ersten Verfolgergruppe bleiben konnte. Am Ende hatte Nilsson die meisten Körner aufgespart und erreichte den Wartepunkt einige Meter vor Bogdan. In der Verfolgung kam Markus S. am besten mit den Anstiegen zurecht und rollte vor Marco und Reiner ein. Das bisher etwas zu geringe Trainingspensum war wohl Hauptursache dafür, dass Adrian dem Abschlussintervall von Dirk zu wenig entgegensetzen konnte und um wenige Meter distanziert wurde. Mit einer Runde Rückstand beendete Markus B. als Debütant den Trainingstag.

Ach ja: Der, der sich das ausgedacht hatte, setzte am Schluss noch eins drauf: „Bei den Top-Bedingungen heute sollte man euch eigentlich 10 Runden lang fahren lassen!“, verkündete Waldi von der Komfortzone am Streckenrand aus. Vielen Dank sowohl für diese wertvolle Anregung als auch an Fotografin Susanne, die heute entgegen den Gepflogenheiten den Drittplatzierten mit einem Küsschen für seine Leistung belohnte.

Leider fehlt hier auf dem Foto Markus Both, der unbedingt noch eine Runde fahren wollte...

 

Erfolgsbilanz LVM

Mieke mit Doppelschlag vor der Konkurrenz

Schon wieder hatten die Aktiven der RVT ein gewichtiges Wort bei den Rennentscheidungen des Wochenendes mitzureden. Dieses Mal bei dem Landesverbandsmeisterschaften in Ahlen. Am Start waren Linda, Nilsson und Bogdan. Unsere Jugendfahrer konnten sich in ihren Rennklassen jeweils in der ersten Gruppe gut behaupten. Erwartungsgemäß gestaltete Nilsson das Rennen der U17 sehr aktiv mit. Sowohl in seiner Rennklasse wie auch in der gemischten U15 entwickelte sich ein Ausscheidungsfahren. Nur das jeweils stärkste Dutzend konnte bis zum Zielstich in vorne mitfahren. Linda zeigte einmal mehr ihr großes Kämpferherz und ließ sich nicht abschütteln. Am Ende sprang für sie Platz drei in der U15w heraus. Obwohl nur wenige Meter Distanz zum Sieger zu verzeichnen waren, blieb Nilsson mit Platz sechs wohl ein klein wenig hinter seinen eigenen Erwartungen zurück. Die zwei Prämiensprints, die er für sich entschied, werden sicherlich ein bisschen entschädigen.

Haarscharf am Siegertreppchen vorbei führ am gleichen Tag Bogdan in der Klasse Senioren 3. Direkt am Hinterrad des Tagessieger Reiner Beckers positioniert wurde er in letzter Sekunde links und rechts von zwei Konkurrenten überspurtet und musste mit dem undankbaren 4. Platz vorlieb nehmen. Unsere Hochachtung für diese eindrucksvolle Leistung schmälert das allerdings nicht!

Herzlichen Glückwunsch für die erstklassigen Resultate im Kampf um die Landesmeisterschaft an die beiden Rennfahrer und die Rennfahrerin.

 

Nicht am Rande sei erwähnt: Mieke ist zurück in der Erfolgsspur! Bei der Healthy Ageing Tour in den Niederlanden siegte Mieke in der zweiten, 134 km langen Etappe aus einer dreiköpfigen Fluchtgruppe heraus. Anfang Mai legte sie bei der tschechischen Etappenfahrt Gracia – Orlova nach und siegte im Einzelzeitfahren und auf der Schlussetappe über 101 km. Wow!!!

Tanz in den Mai

Jugend musiziert

Bogdan spielt erste Geige

Was soll man tun, wenn sich gleich drei Überschriften für einen Bericht zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Ausbelastungstrainings des RVT anbieten?

Mit Markus B., Hendrik, Marco, Reiner, Nilsson, Frank, Bogdan und Markus S. hatten acht Teutoburger das Ticket zum Aufspiel vorm Maifeiertag gelöst. Von Steinhagen-Ströhen bis kurz vor Greffen wurde langsamer Walzer im Dreivierteltakt gegeben. Das kleine Peloton rollte einträchtig in Doppelreihe durch den lauen Frühlingsabend. Den zweiten Teil der Strecke machte Nilsson dann jedoch zu einem außerordentlich munteren Tänzchen, geprägt von zahlreichen Rhythmus- und Taktwechseln. Die größten Schwierigkeiten mit der neuen Schrittfolge hatte Markus B., der als erster die Tanzfläche verlassen musste. Nach einigen weiteren Rock- and Roll Einlagen mit Nilsson am Schlagzeug räumte Frank in Greffen das Parkett, bevor in Kölkebeck auch für Hendrik das Licht ausging. Wer nun glaubte, das verbliebene Quintett würde übergehen zu Kammermusik, sah sich getäuscht. Nach wie vor gab Nilsson den Takt an, dem schließlich in Brockhagen Reiner nicht mehr folgen konnte, während sich an der Spitze auf der Schlussgeraden an der Patthorst zwei Duette zum gemeinsamen Spiel bildeten: Vorne Nilsson und  Bogdan, etwas zurück Markus und Marco. Während sich jedoch Nilsson und Bogdan nicht auf einen gemeinsamen Rhythmus einigen konnten, harmonierten Marco und Markus ganz gut miteinander. 500m vor dem Schlussakkord hat Markus als sicherer Vierter nichts mehr zu verlieren und eröffnet 30m hinter Bogdan und Nilsson liegend das Finale. Zu seinem eigenen Erstaunen kann Marco die Erhöhung der Schlagzahl nicht mitgehen und fällt zurück, während sich Bogdan und Nilsson nach wie vor uneinig sind, wer nun an der ersten Geige sitzt und sich in Disharmonien ergehen. Zunächst unbemerkt kann Markus das Loch schließen. Sollte der Coup gelingen? Aber die Stargeiger aus dem Teutoburg-Orchester wissen natürlich, wo die Musik spielt. Mit einem kurzen Blick nach hinten erkennt Bogdan gerade noch rechtzeitig die Situation, reagiert in letzter Sekunde und kann den Heranbrausenden noch vor dem Schlussakkord abfangen. So endet denn mit einem gemeinsamen Finale von Bogdan, Nilsson und Markus der Tanz in den Mai mit einem Tusch für ersten Geiger Bogdan. Glückwunsch!   

Besonderen Dank an Susanne und Waldi von der Bühnentechnik. "Alles sportlich fair verlaufen", um mal wieder den Altmeister zu zitieren.

Start der Vereinsmeisterschaft

Am Dienstag, 30. April, beginnt die Vereinsmeisterschaftsserie 2019. Treffpunkt und Start ist um 18:30 Uhr an der Vereinssstrecke Stöhen. Ausgefahren wird die Runde Steinhagen-Greffen-Steinhagen.

Allen Teilnehmenden viel Erfolg!

 

Erfolgsserie setzt sich fort

Nilsson Braun in Steinfurt erneut auf dem Treppchen

Nilsson ist mittlerweile eine feste Größe in der U17 und hat bei den regionalen  Entscheidungen in seiner Altersklasse ein gewichtiges Wort mitzureden. In Steinfurt stellt er unter Beweis, dass er sich auch aus einer größeren Sprintgruppe heraus sehr gut behaupten kann. Hier ein Rennbericht aus erster Hand: 

"In Steinfurt waren knapp 30 Jugendfahrer am Start. Bereits nach 5km attackiert Noa Nick Metzler von der RG Hamburg. Im Feld bespricht man sich kurz und da niemand ihn kennt und noch 50km zu fahren sind, beschließt man ihn fahren zu lassen. Die Nachführarbeit verläuft schleppend bis gar nicht und erst als Mathis Szostak (RSV Gütersloh) kurz vor dem Anstieg ein paar Meter raus fährt und ich nachsetze kommt Schwung ins Rennen. Von manchen Fahrern folgen einige Versuche auszureißen, die aber alle bald wieder, meist von Janis Kommnick und mir, gestellt werden. Mittlerweile ist die Verfolgergruppe auf nur noch sieben Fahrer geschrumpft, wobei der Hamburger Teamkollege Noah Böker versucht, das Tempo zu verschleppen und auch die meisten anderen nicht konsequent nachführen wollen oder können. Janis versucht in der vorletzten Runde noch einmal ein Solo wird aber nach etwa 5km auch wieder gestellt. In der letzten Runde fühle ich mich noch relativ gut und attackiere in die Abfahrt hinein. Der Versuch verläuft zwar auch im Sand aber ich fahre weiterhin von vorne um als erster um die Kurve auf die Zielgerade zu kommen. Noah Böker zieht den Sprint sofort an und ich hefte mich an sein Hinterrad. Ungefähr 100 Meter vor dem Ziel versuche ich vorbei zu ziehen und es entwickelt sich ein extrem knapper Dreikampf um die verbleibenden Podiumsplätze, nachdem Noa Nick Metzler mit 45 Sekunden Vorsprung sein 50km-Solo als Sieger beendet hat. Janis Kommnick (Endspurt Herford) gewinnt den Sprint um eine Millisekunde(!) während ich mir um 2 Hundertstel vor Noah Böker den Treppchenplatz sichere!"

Auch in Hamm zwei Wochen später hat Nilsson die Nase wieder vorne mit dabei. Im selektiven,  von vielen Prämiensprints und enger Kurvenführung geprägten Rennen ist er stets auf der Höhe des Geschehens und setzt erneut mit Platz drei einen sehr erfreulichen Schlusspunkt. Sein Rennbericht:

 

"Aufgrund der relativ schlechten Straßenverhältnisse und der vier engen Kurven halte ich mich (fast) immer unter den ersten dreien auf. Zusammen mit Mathis Szostak (RSV Gütersloh) ersticke ich alle Ausreißversuche im Keim. Nur als Mathis´Vereinskamerad Henri Applbaum (ebenfalls RSV Gütersloh) alleine ein Stück rausfährt, nehmen wir beide die Beine hoch. Nach etwa einer Runde haben die anderen Fahrer aber auch ihn wieder gestellt und es gewinnt ein Cottbusser, der sich zuvor aus den Prämiensprints rausgehalten hatte. Ich fahre vor Mathis den dritten Platz ein."

Last, but not least: Auch Linda zeigt sich bei beiden Rennen von ihrer starken Seite und fährt in Steinfurt als erstes Mädchen über den Zielstrich. In Hamm wird sie Fünfte. Herzliche Glückwünsche!

Termine Vereinsmeisterschaft 2019

 
Di. 30.04.      Steinhagen- Greffen -Steinhagen, Start:18:30
Sa.11.05.      www
Di. 28.05.      6*6
So.02.06.      Bielstein
Sa.15.06.      Brennenheide
Di. 09.07.      Kriterium 
Di. 03.09.      Zeitfahren 
Sa.14.09.      Bergsieger
Sa.28.09.      Ascheloh

 

Sie hat es wieder getan!

Mieke Kröger fährt Profi-Sieg ein.

Bei der Healthy-ageing Tour in den Niederlanden meldete sich Mieke heute mit einem Paukenschag zurück im internatonalen Frauenradsport. Aus einer dreiköpfigen Spitzengruppe heraus attackierte sie knapp 3 km vor dem Ziel erfolgreich und rettete rund 15 Sekunden Vorsprung vor dem heranrasenden Peloton ins Ziel. Reicht ja auch! Ihre unbändige Freude über den Sieg nach einer kleinen Durststrecke mit einigen, verletzungsbedingten Rückschlägen war ihr auf dem Siegpodest (ganz oben und in der Mitte!) deutlich anzumerken. Der RVT gratuliert von ganzen Herzen seiner erfolgreichsten Sportlerin!

Bericht auf rad-net: Hier

 

Die Erfolgsserie geht weiter

Teutoburger Jugend erfreut mit weiteren TOP-Ergebnissen.

Linda und Nilsson kommen immer besser in Fahrt.

Linda schließt nach dem letzten starken Auftritt in Schildesche den OWL-Cup als Gesamtzweite ab. Bei "Rund um Düren“ landet sie „inoffiziell“ ebenfalls auf Platz zwei unter den Mädchen in einem sehr stark besetzten männlichen U15 Fahrerfeld. Dabei kann sie eine ganze Reihe der U15 Jungs hinter sich lassen. Chapeau!

Nilsson gewinnt unterdessen in Schildesche und sichert sich damit den OWL-Cup Gesamtsieg in seiner Altersklasse. Eine Woche später steht er in Bissendorf am Start. Schnell gelingt es einer dreiköpfigen Spitzengruppe, dem Feld davonzuziehen. Nilsson ist dabei, sieht sich aber wie schon beim ersten Rennen des OWL-Cups von zwei Konkurrenten aus dem gleichen Verein begleitet – dieses mal allerdings vom RSV Gütersloh. Den wiederholten Attacken von Nilsson muss sich schließlich der schwächere Gütersloher geschlagen geben. Im Spurt hat dann aber doch ein Blau-Grüner die Nase etwas weiter vorn. Platz zwei für den Teutoburger nach einem sehr stark gefahren Rennen.

Eine Woche später nutzt Nilsson die wohl einmalige Gelegenheit, bei "Rund um Düren" auf eine 63 km lange Runde in die Eifel zu gehen. Die Ergebnisliste wird dominiert von Niederländern und Belgiern, die die Sache teilweise semiprofessionell in Mannschaftsstärke angehen. Nilsson ist als Einzelfahrer auf sich gestellt, hat kaum Streckenkenntnis und fährt das erste Mal so eine lange Runde. Am Ende springt eine TOP Ten Platzierung heraus. Er wird Neunter und damit zweitbester Deutscher. Sicher mehr als ein Achtungserfolg. Danke euch beiden. Ihr macht uns sehr viel Freude! Wir alle sind stolz darauf, den Namen unseres Vereins so oft in den Ergebnislisten wiederzufinden.

 

 

Bogdan Kita legt vor

erfolgreicher Saisonauftakt in Herford

Unserem Senioren3 Topfahrer Bogdan Kita sind wir noch einen Nachtrag schuldig. Das beste Tagesergebnis beim regionalen Frühjahrsklassiker in Herford fuhr der bärenstarke Teutoburger mit polnischen Wurzeln ein Spitzenergebnis ein. Nur ein Fahrer in der Senioren3 Konkurrenz war noch schneller. „Das Rennen war schwach besetzt (Sen3 schwach besetzt: Hahaha!) und ich kam gut mit dem schlechten Wetter zurecht“, stapelte Kita in der Nachbesprechung tief. Kita prägte mit seiner aufmerksamen, offensiven Fahrweise das Rennen und war stets unter den ersten fünf zu finden. Nach der ersten Rennhälfte setzte er erfolgreich eine Attacke. „Ich habe gehofft, dass einige Fahrer aufschließen würden und ich aus der Gruppe heraus gute Siegchancen hätte.“ Leider mochte sich niemand dem Ausreißer anschließen. Möglicherweise ist Bogdans Springstärke im Finale der Konkurrenz nicht ganz unbekannt. Unter den wirklich miesen Wetterbedingungen mit reichlich Regen und Wind war das Unternehmen dann aber doch nicht umsetzbar und der einsame Teutoburger wurde wieder gestellt. Umso beachtlicher ist angesichts dieser Energieleistung schlussendlich der 2. Platz im Sprintfinale einzustufen! Herzlichen Glückwunsch!

 

9. März in Herford

Mit sehr starken Leistungen konnten sich beim Saisonauftakt der Rundstreckenrennen unsere beiden Nachwuchsjugendlichen Linda und Nilsson empfehlen. Die beiden errichten in sehr gut besetzten Starterfeldern jeweils die sechsten Plätze. Lindas Ergebnis wird noch einmal dadurch aufgewertet, dass sie sich mangels Angebot in in der U15w in der männlichen U15 durchsetzen musste.

Nach ihrer eigenen Darstellung eröffnete die U15 mit eher mäßigem Tempo. Linda fuhr aufmerksam am Kopf des Rennens. Als die Spitzengruppe der U17 das Feld einholte, versuchten die stärksten Schülerfahrer, mitzuhalten. Auch Linda gelang das einige Zeit. Das Feld der Schüler flog auseinander, jedoch fanden abgeschlagene Fahrer im Sog der nachfolgenden U17 Gruppen immer wieder den Anschluss. Erst kurz vor Ende schafften es zwei U15er, der Spitzengruppe zu entwischen. Linda setzte mit den Verfolgern nach und erreichte zeitgleich mit nur einem weiteren Mädchen den Zielstrich. Beeindruckend!

Richtig schwer wurde es im Rennen der U17. Wie schon angedeutet setzten sich zwei Ausreißer früh ab. Eine kleine Gruppe Verfolger, zu der auch Nilsson gehört, setzt mit hohem Tempo nach, kann jedoch nicht aufschließen. Im Finale dann zerlegt sich die Verfolgergruppe und Nilsson scheint mit rund 100m Rückstand zunächst das Nachsehen zu haben. Allerdings rechnet er auf der Zielgeraden mit taktischen Manövern der Kontrahenten im Kampf um Platz drei. Außerdem war da ja noch die Senke vor dem finalen Anstieg zum Ziel. Sollte sich so ein Profil nicht gut für einen Überraschungsangriff eignen. Wie erwartet belauert man sich vorne. Nilsson beschleunigt voll in der Senke und zieht mit Schwung an den Gegnern vorbei. Fast wäre der Coup gelungen, aber die letzten 100m Anstieg vor dem Zielstrich waren dann doch etwas zu lang und Nilsson muss drei Positionen abgeben. Trotzdem: Was für ein Rennen!

 

Den Erfolg des RV Teutoburg Brackwede macht an diesem Tag ein 2. Platz in der Seniorenklasse 3 durch Bogdan Kita komplett. Bei nächster Gelegenheit gibt es auch dazu noch Information aus erster Hand. Gratulation.

 

Nilsson nur im Doppelpack zu schlagen

„Zwei gegen einen ist unfair!“ Gilt fast überall - nur nicht im Radsport. Gleich zwei Herforder Jugendrennfahrer brauchte es, um Nilsson beim Saisonstart in Gütersloh niederzuringen. Schon nach wenigen Runden begannen die beiden Herforder ihr Tänzchen mit wechselweisen Attacken gegen den bärenstarken Teutoburger. Zunächst mit unerwartetem Ergebnis: Nilsson konnte die Lücken mehrfach schließen, isolierte die beiden Konkurrent en voneinander und versuchte sogar, den Spieß umzudrehen und die „Roten“ einzeln in die Verfolgung zu zwingen. Erst im letzten Drittel des Rennens gelang es den Herfordern, Nilsson mit vereinten Kräften in die Schranken zu weisen. Im Finale musste er dann den Anstrengungen seiner kämpferischen Fahrweise Tribut zollen und sich mit dem dritten Platz zufrieden geben. Trotzdem war die kleine Fangruppe des RV Teutoburg begeistert. Mit seiner aktiven Strategie hat er das Rennen gestaltet und für Hochspannung am Streckenrand gesorgt.

 

Ende einer Ära

Stefan Gernemann legt Vorsitz nieder

 

Kann man nach rund 15 Jahren Vereinsvorsitz von einer Ära sprechen? Man kann. Ein Rückblick: Eine kleine Anekdote ist mir von meiner ersten Monatsversammlung als Mitglied im RV Teutoburg Brackwede von 1891 noch in Erinnerung: Ein Jugendfahrer fragte, ob ihn jemand nach Hannover zum Radrennen mitnehmen kann. Aus der Riege der alten Kämpen kam folgende Empfehlung: „Fahr doch mit dem Rad hin. Kannst da ja übernachten. Haben wir auch gemacht. Männerwohnheim, Decke 50 Pfennig.“ Im gleichen Jahr wurde Stefan Gernemann zum 1. Vorsitzenden gewählt.  Auf der gestrigen, letzten JHV unter der seiner Leitung kam unter Punkt „Verschiedenes“ die Anregung, es doch mal mit „Zwift“ zu versuchen, der virtuellen Plattform für Radrennen. Zwei Geschichten, die ein Schlaglicht werfen auf die Veränderungen des Radsports. Stefan hat in all den Jahren das Schiff durch die Wellen gesteuert. Mit klarer Ausrichtung auf den Wettkampf- und Leistungssport, mit einem Schwerpunkt in der Jugend- und Nachwuchsarbeit. Gleichzeitig ist es ihm gelungen, sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und Interessen stets unter einen Hut zu bekommen. „Verein“ kommt von Vereinigung, Vereinbarung, Einheit. Wie eng wir Teutoburger zusammenstehen ist erkennbar an allen Abstimmungsergebnissen des Abends: Stets einstimmig! Das kommt nicht von selbst, dahinter steckte immer auch seine kluge und besonnene Vereinsführung.

Stefan hat in den Jahren klare Akzente gesetzt. Der „Große Preis der Sparkasse“ auf dem Stadtring in Brackwede war sein Kind. Er war die treibende Kraft für alle Vereinsaktivitäten, vom Wintercup über die Vereinsmeisterschaft bis hin zur Weihnachtsfeier. Trockene Jahresberichte, Ehrungen, Monatsversammlungen, den TOP „gewesene Veranstaltungen“, all das brachte er kurzweilig, humorvoll und schlagfertig rüber. Irgendwer bekam immer sein Fett weg, aber nie ohne Augenzwinkern, Selbstironie und Wertschätzung.

Stefan war sachkundig. Sehr sachkundig. In der lokalen Radsportszene ist er sowohl als Sportler als auch im Vorsitz des RVT eine bekannte Größe. Akzeptanz, Kontakte, Netzwerke – Stefan hatte das und nutze es zum Wohl des RVT. Sein Wort galt etwas.

Unzählbare Stunden für die Vorstandsarbeit, bestimmt auch das ein oder andere graue Haar schuldet der RVT seinem ehemaligen Vorsitzenden. Wir sagen von ganzem Herzen: Danke, Stefan Gernemann!

 

Übrigens können wir Samstags und Sonntags jetzt endlich mal da herfahren, wo wir wollen! Ade, Brockhagener Straße bis Marienfeld, ade „nächste links“. Die neue erste Vorsitzende hat durchblicken lassen, dass sie sich aus der Trainingssteuerung und den Kommandostrukturen auf der Stecke heraushalten wird. Und Stefan hat ja nun nichts mehr zu sagen….

 

Salomonische Entscheidung

Wie berichtet schien es im Kampf um Platz zwei beim diesjährigen Wintercup auf die Dezimalstellen in der Punktewertung anzukommen. Zur Wahrung des Vereinsfriedens kommen nun die beiden Kontrahenten Markus und Jürgen beide auf ihre Kosten. Mit je 113 Punkten (auf- oder abgerundet oder was auch immer) wurden von der Wettkampfleitung zwei zweite Plätze ausglobt. Eine Entscheidung, mit sich bestimmt sehr gut leben lässt. Sieht man von Susanne und Altmeister Waldemar ab, der es mit zwei Teilnahmen auf Platz 14 in der Gesamtwertung schaffte, haben damit die dienstältesten Teilnehmer die Podiumsplätze hinter Nilsson eingenommen. Einmal mehr bewahrheitet sich, dass im Wintercup nur vorne landet, wer regelmäßig teilnimmt.

Etwas unbemerkt wurde es wurde es am Schluss ebenfalls sehr eng zwischen Platz 4 und 5. Dank eines sehr guten Ergebnisse im MTB Rennen schob sich Stefan mit einem Punkt Vorsprung noch an Dirk vorbei. Tiefstaplerin Ulrike (Ich werd´ sowieso Letzte…) übernimmt mit Gesamtrang 6 die Spitzenstellung der inoffiziellen Frauenwertung vor Linda, Silke, Jennifer, Susanne, Marlena und Mieke.

In der Bilanz war der Wintercup 2018/2019 wieder ein großer Spaß für uns Teutoburger. Insgesamt 19 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sprechen für die hohe Akzeptanz. Dank Altersfaktor und einer bunten Mischung verschiedenster Disziplinen hat jede/r seine/ihre Chance. Und schon jetzt wird der ein oder andere unterlegene Schwimmer oder Läufer insgeheim das Messer wetzen für die nun anstehende Sommersaison auf unserem angestammten Sportgerät: dem Rennrad. Auf in eine erfolgreiche Saison 2019!

Nilsson macht den Sack zu

Enger Kampf um Platz zwei in der Gesamtwertung

Nach seinem unangefochten Sieg im Mountainbike-Rennen fährt Nilsson mit großem Abstand auch den Gesamtsieg des diesjährigen Wintercups ein. Eine Randnotiz: Mit insgesamt 5 Siegen und einem 2. Platz hätte es des Jugendfaktors für den erst 15-jährigen Nachwuchsathleten nicht bedurft. In der Tageswertung fuhren Stefan, Bogdan, Reiner, Markus, Marco, Dirk, Jürgen, Henning und Ulrike über die Ziellinie. Dabei ist insbesondere die Reihenfolge zwischen Markus und Jürgen von Belang, wie sich gleich noch zeigen wird.

In den ersten beiden Runden bleiben die Favoriten noch zusammen. Nach einer Tempoverschärfung durch Stefan und Reiner fällt zunächst Jürgen, wenig später Marco etwas ab. Die nächste Attacke lanciert Nilsson. Dirk und Markus müssen reißen lassen. Die vierköpfige Spitzengruppe macht das Rennen nun unter sich aus. Nilsson gelingt es kurz vor Schluss, den Senioren davon zu fahren. Der Kampf um Platz zwei wird im Sprint entschieden.

Bedeutsamer für die Gesamtwertung ist allerdings, was sich derweil zwischen Dirk und Markus ereignet. Sollten sich zwischen Markus und Jürgen zwei Fahrer platzieren, müsste Markus noch an Jürgen auf Gesamtplatz zwei vorbeiziehen können. Nun sind Dirk und Markus vor Marco unterwegs. Dahinter folgt Jürgen. In der vierten Runde schwächelt Markus ein wenig. Dirk hat 10m Vorsprung. Zu diesem Zeitpunkt wäre Jürgen Gesamtzweiter. Dann aber unterläuft Dirk ein Fahrfehler, Markus zieht vorbei und gewinnt rund 20 Sekunden Vorsprung. Dirk und Marco spannen zusammen und versuchen, das Loch zu schließen. Die letzten drei Runden ist Markus im tiefroten Bereich unterwegs, viel zu belastend für diese Jahreszeit. Aber es geht um Platz zwei in der Gesamtwertung! Schonen kann er sich später. Der Einsatz wird belohnt. Bis zum Ziel kann er den Vorsprung verteidigen.

Wer nun 2. und 3. in der Gesamtwertung wird kann hier nur  vorläufig festgestellt werden. Nach ersten Rechnungen hat Markus 112,8 und Jürgen 112,3 Punkte – es kommt also auf die Zehntel hinterm Komma an. Warten wir das offizielle Ergebnis ab, bevor wir den Gewinnern gratulieren und eine Gesamtbilanz des Wintercups 2018/2019 ziehen.

 

Ein Novum: Erstmals war mit Ismael ein Gastfahrer aus El Salvador mit am Start. Der junge Mann fährt auch in seiner subtropischen Heimat MTB und ist seit einer Woche in Deutschland. Temperaturen unter Null Grad sind dort außergewöhnlich. Unter diesen Bedingungen ist er noch nie Rad gefahren – und ein Rennen schon gar nicht. Noch in der Eingewöhnungsphase und mit den niedrigen Temperaturen kämpfend nutzte er das traumhafte Winterwetter für einige Trainingsrunden im Teutoburger Wald zwischen all den kälterestistenten Teutoburgern.

 

Hier der Aktuelle Stand des Wintercup 

Termine R.V. Teutoburg

Veranstaltungen am  20. August 2019
Heute keine Veranstaltung
Jul 2019 Zurück zum aktuellen Monat Sep 2019
Datum Veranstaltungen im August 2019 Info
26.08.2019 Vereinsversammlung - ACHTUNG: eine Woche früher als normal!

19:30 bei Heiner, Hinterhof zwischen Germanenstr.3 und 5.

Wegen Sommerferien und RTF Anfang September diesmal eine Woche früher!!!

 

 

 

 




Bis die Tage!