direkt zum Kalender >>

Radfahrerverein Teutoburg von 1891 Brackwede-Bielefeld e.V

Unsere RTF am 27.09. findet statt! Allerdings mit Corona-Einschränkungen....

Bitte meldet euch online an! Da es keinen Massenstart gibt, kommt bitte auch später - es gibt vier Zeitfenster für die Anmeldung. Bitte informiert euch auch zu etwaigen Änderungen kurz vor der Veranstaltung: Aktuelle RTF-Infos


Der Vereinsmeister 2020 ist ermittelt:

Herzlicher Glückwunsch an Nilsson Braun!

Weitere Platzierungen: hier

Ascheloh ist traditionell der letzte Lauf der "Sommertrainings" im RVT. Coronabedingt ist die Trainingsreihe um eine Veranstaltung gekürzt worden. 


Großer Preis der Sparkasse findet neue Heimat

Hochklassiger Radsport im Südwestfeld

Darauf mussten Radsportler lange warten: Endlich wieder ein Rennen. Als einer der wenigen Vereine richtete der RV Teutoburg Brackwede (RVT) am Sonntag das traditionsreiche Radrennen um den Großen Preis der Sparkasse Bielefeld aus Die Herausforderung trotz umfangreicher Infektionsschutzmaßgaben einen packenden und hochklassigen Wettkampftag zu organisieren, wurde sehr erfolgreich umgesetzt.
Schon am Vormittag konnte sich der 17jährgie Nilsson Braun im Juniorenrennen in Szene setzen. Bereits in der zweiten von 23 Runden über zwei km attackierte er an der Seite von Jonathan Hamm (Solingen) erfolgreich. Durch die Unterstützung seines Vereinskollegen und Trainingspartners Adrian Kerksiek, der das Rennen verschleppte, wurde der Abstand schnell größer. Zwischenzeitlich schien es den beiden Ausreißern sogar beinahe zu gelingen, in das vorausfahrende Feld der Elitefahrer hineinzufahren. Der Sieg schien im weitern Rennverlauf doch noch einmal gefährdet, weil das Elitefeld umgekehrt die bereits abgehängten Junioren wieder heranzuführen drohte. Zugleich konnte Braun einer Tempoverschärfung von Hamm nicht mehr folgen und musste fortan den Vorsprung vor dem Feld alleine verteidigen. Nach bangen Minuten war in der letzten Runde jedoch absehbar, dass es reichen würde. Mit seinem zweiten Platz sorgte Nilsson Braun für heitere Minen beim RVT.
Ähnlich gut und ähnlich spannend machte es Bogdan Kita (RVT) im Rennen der Senioren. Er stellte sein gutes Auge und viel taktisches Gespür unter Beweis, indem er die frühe Attacke von Seriensieger Viktor Slavik (Kassel) und Lars Geisler (Osnabrück) mitging. Runde um Runde war das Triple allein unterwegs. Einen starken Sprinter, wie Kita es ist, bringt man besser nicht mit an die Ziellinie. Das dachten sich auch Slavik und Geisler, machten gemeinsame Sache und ließen Kita nach einem Führungswechsel stehen. Die letzten fünf Runden konnte sich der Brackweder aber erfolgreich gegen das nachsetzende Fahrerfeld wehren und wurde mit Platz drei belohnt.
Den Sonnenschein und den hochklassigen Rennradsport nahmen die Anwohner des Südwestfelds vielfach zum Anlass, den Sonntag in Liegestuhl oder am Bierzelttisch im Vorgarten zu verbringen. Trotz der Zuschauerbeschränkung auf 300 Personen kam so echte, wenn auch sehr familiäre Rennatmosphäre auf. Der RVT ist mittlerweile ein gern gesehener Gast an der Eniskillener Straße. Den Großen Preis der Sparkasse sicherte sich der Ex-Bielefelder Daniel Klemme (Altmühltal) vor Sebastian Niehuis aus Steinfurt. In den übrigen Rennklassen zeigten sich aus ostwestfälische Sicht Fiona Schröder (Borchen) mit Platz 5 bei den Frauen und Dario Wildmann (Sprintax Bielefeld, (Platz drei Senioren 2) besonders leistungsstark.

Fotos von Werner Möller: Hier

Europameisterin!

Mieke Kröger bereichert ihre Palmares um den EM Titel im Mixt-Teamzeitfahren

Im nordfränzösischen Plouay reiht Mieke wieder einen großen Titel in ihre Sammlung ein. Zusammen mit Lisa Brenauer und Lisa Klein repräsentiert sie die Frauen in den Farben der deutschen Nationalmannschaft. Im Rennen legt sie absolut cool von Hand die abgesprungene Kette wieder aufs Blatt, wartet auf  Brennauer als diese ebenfalls Defekt hat und das Rad wechselt, fährt die beiden Lisas mit Hochgeschwindigktei bis vor den letzten Anstieg  und kann als letzte einrollende Fahrerin ihren SIeg schon auf der Strecke genießen. Herzlichen Glückwunsch Mieke, wir freuen uns alle sehr mit Dir!

Jugend forsch

Adrian stärkster Fahrer in Brennenheide

Der 11km lange Rundkurs in Brennenheide war noch nie bekannt dafür, zu den besonders leichten Intensivtrainings zu gehören. Trotzdem war eine gemeinsame Ankunft am Wartepunkt nach vier Runden eher die Regel als die Ausnahme. Man tat sich ein bisschen weh, aber die langen Abfahrten und Flachstücke sorgten doch immer wieder dafür, das alles zusammenrollte. Nicht so in diesem Jahr. Gleich am ersten Anstieg zerpflügten die jungen Wilden Adrian und Nilsson das Feld. Schon im unteren Teil des Anstiegs zeigte der Tacho 40 und der Plus 190. Mindestens. Zu viel für Dirk, Reiner und Markus. In der zweiten Runde wurde Stefan abgestellt, sodann Marco, der in den Vorjahren in der finalen Ausbelastung stets eine ganz gute Figur gemacht hatte. In der letzten Runde setzte zunächst Nilsson noch einmal ein Ausrufezeichen, wurde aber von Adrian und Bogdan an Schlussanstieg gestellt. Dort legt Adrian noch einmal nach und nur Nilsson kann noch mithalten. Als der wohl etwas Antrittsschwächere reißt Adrian in der letzten Kurve rund 700 Meter vorm Wartepunkt noch einmal eine Lücke auf zu Nilsson und kann den Vorsprung bis zum Schluss verteidigen. Eine sehr starke Leistung!
 

Stelldichein der Favoriten

„Die Breite an der Spitze ist enger geworden.“ Die Worte eines Fußballtrainers fassen die Situation in der Vereinsmeisterschaft des RV Teutoburg nach diesem Samstag ganz gut zusammen.
Das Spurt-Ausbelastungstraining auf der Strecke Greffen - Steinhagen brachte die Klassementfahrer zusammen. Mit Nilsson, Stefan, Marco, Bogdan, Rainer, Adrian und Markus waren genau jene Teutoburger angetreten, die sich noch Hoffnung auf eine Topplatzierung machen können.
Das hohe Anfangstempo in der Gruppe mit wechselnder Führung im belgischen Kreisel machte klar, dass alle die Urlaubszeit für das Radtraining genutzt hatten. Ein jeder verfügt über stabile Grundlagenausdauer und traut sich ausreichend Tempohärte zu. Eine Selektion war so nicht herbeizuführen.
Stefan, Nilsson und Adrian versuchten es auf dem zweiten Teil der Stecke dann mit wiederholten Attacken – ohne Erfolg. Unter den Verfolgern herrschte stets so viel Einigkeit, dass die Lücken rasch geschlossen werden konnten.
Wie zu erwarten endete die Einigkeit zwei Kilometer vor dem vereinbarten Wartepunkt. Im Spurt erzielte Marco die höchste Endgeschwindigkeit, gefolgt von Bogdan. Seiner günstigen Positionierung im Fahrerfeld verdankt Markus das drittschnellste Ausbelastungstempo, knapp vor Stefan und Nilsson.
Adrian zahlte als Nachfolgender vor Rainer die Rechnung für seine offensive Fahrweise. Als ausgewiesener Bergfahrer war die Entscheidung, das Heil in der Attacke zu suchen aber sicher nicht verkehrt. Adrian wird seine Trümpfe nächste Woche auf der hügeligen Strecke in Brennenheide ausspielen.
„Richtig gutes Training“ bilanzierte Rainer auf dem Heimweg. Recht hat er. Außerdem darf man diesem Teilnehmerkreis zweifellos gute Form attestieren. Alle Teutoburger rollten im Sekundenabstand ein. Und das belegt dann tatsächlich die Richtigkeit der eingangs zitierten Worte. Hört sich irgendwie nach Berti Vogts an, oder?

Männer der Tat

Schöne Urlaubserlebnisse haben sicherlich viele Teutoburger zu berichten. Hier ist meins.

Auf die besonderen Vorzüge des Maestrazgo im Norden der Comunidad Valenciana für das Training mit dem Rennnrad habe ich schon öfter mal hingewiesen. Nun tritt ein neuer hinzu. Und das kam so:

Auf der sonntäglichen Trainingsrunde zusammen mit dem Club Ciclista Sant Mateo bemerke ich am Schlussanstieg zunächst, dass die Kette gelegentlich auf dem Zahnkranz springt. Wenig später schleift sie auf dem Asphalt hinter dem Rad her. So ein Mist! Das Ende der Ausfahrt? Besenwagen in Gestalt unseres Astra mit meiner lieben Frau am Steuer?….Noch während ich die Optionen prüfe hält Alexandra neben mir und reicht mir ein Minitool mit Kettennieter. Trotzdem bin etwas unschlüssig, ob ich wirklich in das alte schmierige Ding greifen sollte. Josemi, Cirilio und Sisco vom Club nehmen mir die Entscheidung ab und machen sich in Windeseile über den Schaden her. Nach kurzer Zeit surrt die Kette wieder am Rad. Die Hände der drei sehen aus, wie in Teer gebadet...und mir bleibt nichts anderes, als mich von ganzem Herzen bei den drei Helfern zu bedanken. Was wäre wohl bei gleicher Gelegenheit unter uns Teutoburgern passiert? Drei neue Lenkerbänder stehen jedenfalls auf meiner Einkaufsliste.

Kette vernieten am Straßenrand. Es blieb nur Zeit für zwei Fotos.

Übrigens hatte der Pannenteufel an diesem Tag bereits zweimal zugeschlagen: Zunächst erwischte es Alexandra. Am ersten längeren Anstieg reißt der Zug des Schaltwerks. Fünf Prozent Steigung auf dem 11er sind für die wenigsten von uns eine Option. Santi erweist sich als Mann der Stunde: Nicht nur fischte er einen neuen Schaltungszug aus der Werkzeugtasche, sondern schaffte es tatsächlich, den Schaden am Straßenrand in nur fünf Minuten zu beheben. Im heimischen Fahrradkeller veranschlage ich dafür eher eine halbe Stunde. Bemerkenswert professionell!

Mein einziger Beitrag zur Behebung der Pannenserie beschränkt sich wenig später auf das Anreichen einer Luftpumpe. Josemi hatte einen Platten. Immerhin war Chicho nach dem Aufpumpen mit der Qualität des Geräts so zufrieden, dass er acht von zehn Punkten dafür vergab.

Richtig gut Radfahren können die Damen und Herren vom Club Ciclista Sant Mateo übrigens auch noch. Ist immer eine Freude, dabei zu sein.

Schwierige Zeiten erfordern mutige Ideen

Das Zitat des eines bekannten Bielefelders scheint wie gemacht für das zweite diesjährige Ausbelastungstraining des RV Teutoburg. Da der Trainingsbetrieb immer noch auf maximal 10 Personen begrenzt ist, hat sich Straßenfachwart Marco Ortmeyer etwas besonderes ausgedacht: Ein Einzelzeitfahren über 1,4 km. Normalerweise ist das eine Distanz für die Altersklasse unter 8 Jahren – nicht jedoch wenn die Strecke fast senkrecht in den Himmel ragt. So wie die Sackgasse zur Hünenburg hoch. Spitzensteigungen von über 16% lassen an diesem Samstag den Schweiß in Strömen fließen, zumal das Thermometer auch noch schwülwarme 16 Grad anzeigt: Definitiv nichts für 8-jährige. Mit Luca, Konrad und Adrian ist die Nachwuchsabteilung trotzdem stark besetzt. Adrian – so viel sei vorweg genommen – macht die Sache am besten und war mit über einer Minute Vorsprung auf die Nächstplatzierten in einer ganz anderen Liga unterwegs. Auf einer so kurzen Strecke so viel Zeit herauszufahren ist mehr als beeindruckend.

Luca und Konrad hatten für sich die Maßgabe, die Steilstücke ohne abzusteigen zu bewältigen und die Vorzeiten aus dem Probelauf beim Jugendtraining zu verbessern. Beide Vorgaben wurden sehr erfolgreich bewältigt.

Zwischen Platz 2 und Platz 7 liegen gerade mal 36 Sekunden. „Die Breite an der Spitze ist enger geworden“ hat mal irgendein Fußballtrainer zu einer vergleichbaren Situation gesagt. Oder anders ausgedrückt: Die Teutoburger Senioren haben noch was drauf. Bemerkenswerter Umstand am Rande: Markus und Stefan hatten auf die Sekunde genau die gleiche Zeit und teilen sich Platz zwei.

Bleibt noch zu erwähnen, dass mit Ulrike und Silke auch unsere aktive Damen die Qualen des Anstiegs erfolgreich auf sich nahmen und das Feld der Teutoburger Starter und Starterinnen zusammen mit den Gastfahren Rainer und Bastian komplettierten.

Friedrich von Bodelschwingh, von dem das Eingangszitat stammte, hätte an der moderne Interpretation seiner Aussage sicherlich seine Freude gehabt. Seine letzte Ruhestätte liegt übrigens in Bethel ebenfalls ganz oben!

Die Liste mit den Zielzeiten findet man hier: Download

Die Vereinsmeisterschaft nimmt wieder Fahrt auf...!

Nachdem bereits das "Sommertraining" mit einem Einzelzeitfahren eröffnet wurde, geht es jetzt mit einem Bergzeitfahren weiter:

am Samstag, 13.6. findet ein Bergzeitfahren (Hünenburg!) statt. 14 Uhr ab Brücke/14:30 Uhr vor Ort.

Am Samstag, 20.06. folgt ein neues Element, das "Radturnier": 

Zwei Gruppen wie ein Turnier, es fahren ca. 6-8 Leute in einem Lauf, wobei die ersten drei dann weiter kommen. Diese fahren dann im Anschluss gegen die anderen 3 ersten der 2. Gruppe.
Im letzten Lauf wird der Sieger gekürt. Hört sich doch schon mal interessant an...

Start 14 Uhr ab Brücke, 14:30 ab Ströhen.

Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme!

 

 

RTF verschoben

Die für den 7. Juni geplante RTF ist auf den 27. September verschoben!

Aufgrund der Coronaverordnungen und den daraus resultierenden Hygienebestimmungen ist eine gemeinde- und länderübergreifende Genehmigung nicht mehr rechtzeitig möglich geworden. Nach Absprachen u.a. mit der Stadt Bielefeld haben wir nun unsere RTF auf den Herbst verschoben.

 

Aus dem Dornröschenschlaf

In den letzten Wochen und Monaten drehten die Teutoburger einsam oder höchstens zu zweit ihre Runden durch die ostwestfälische Heimat. Die jüngsten Lockerungen im Trainingsbetrieb machen nun auch gemeinsame Aktivitäten wieder möglich – immer aber unter Einhaltung der Infektionsschutzmaßgaben. So hatte sich der Vorstand für den dritten Samstag im Mai ein Einzelzeitfahrtraining überlegt, dass unsere Präsidentin Susanne im Detail regelte. Distanz und Abstandswahrung war das Gebot der Stunde. Glücklicherweise lässt sich das vorbildlich im Einzelzeitfahrtraining umsetzen. Mit einem größeren Startzeitfenstern, mehr Abstand zwischen den Teilnehmern auf der Strecke und klaren Ansagen vor dem Start ließ sich das Vorhaben unter den neuen Trainingsbedingungen perfekt realisieren. So viel sei vorweg genommen: RVT Ausnahmeathletin Mieke Kröger gab sich in der wettkampffreien Zeit die Ehre und verbrachte mit 26:27 Min ziemlich wenig Zeit auf der Strecke. Schneller war niemand. Nicht ganz unerwartet brauchte U19 Fahrer Nilsson mit 26:40 Min nur wenig mehr Zeit.

Um die Leistung des drittschnellsten Fahrers einzuordnen bedarf es eines Ausflugs in die Radsportgeschichte: Beim Prolog der Tour de France 1989 nahm sich einer der Topfavoriten alle Zeit der Welt fürs Ankleiden Warmfahren usw… Die Uhr tickte schon, als seine Betreuer ihn endlich fanden und schleunigst zur Startrampe lotsten. Da waren bereits über zwei Minuten verstrichen. Der Name des Rennfahrers: Pedro Delgado. Für des Spanischen Unkundige: „El Delgado“ heißt „Der Dünne“ Man ahnt, wer sich ausgerechnet Delgado zum Vorbild genommen hat: Zwei Minuten vor Ende des Startfensters erschien seelenruhig Adrian auf der Stecke. Erstmal Jacke ausziehen, dann ein kleiner Report über die Gründe der Verzögerung, Kleidung richten…am Ende kam der Mitfavorit erst 30 Sekunden zu spät auf die Strecke. Nur der Gnade des WA ist es zu verdanken, dass die halbe Minute am Ende nicht oben drauf gepackt wurde.

Die letzte Geschichte des Tages schrieb Debütant Konrad. Für den U15 Rennfahrer war es die erste Teilnahme an den Intensivtrainings der RVT. Die Streckenkenntnis ist naturgemäß zu Beginn nicht so gefestigt. Konrad verpasste eine Rechtsabbiegung und fügte seiner Zeitnahme damit ca. 2,5 km hinzu. Auch hier fand die WA eine kulante Lösung und zog am Ende 2,5 Minuten ab. Damit blieb er knapp hinter Silke. Die allerdings dürfte gewarnt sein. Beim nächsten Einzelzeitfahrtraining wird jemand an ihr vorbeiziehen wollen…

Die Zeiten der übrigen Teilnehmer sind der Tabelle zu entnehmen.

Einzelzeitfahren als Dauerbetrieb

So ganz normales Training ist ja immer noch nicht möglich, denn Abstand halten und nicht Windschatten fahren ist immer noch oberstes Gebot in diesen Zeiten. Aber immerhin ist Einzelzeitfahren offiziell erlaubt, und das wollen wir auch ausnutzen!

Und zwar schon am Samstag, den 16.5. als erste Begegnung im EZF.

Start ist zwischen 14:30 und 15 Uhr in Ströhen an der Vereinsstrecke. Bitte beachtet meine Mail hierzu, die ich allen Vereinsmitgliedern heute (15.5.) geschickt habe.

 

 

 

Termine R.V. Teutoburg

Veranstaltungen am  22. September 2020
Heute keine Veranstaltung
Sep 2020 Zurück zum aktuellen Monat Nov 2020
Datum Veranstaltungen im Oktober 2020 Info
Nichts los?
Bis die Tage!